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MEWA Kundenreportage

Wenn es heiß hergeht, vertraut die Glashütte Gerresheimer auf Schutzkleidung von MEWA

Gerresheimer Essen GmbH – Optimal ausgestattet mit MEWA Schutzkleidung

  • Schutzkleidung, die den hohen Qualitätsanforderungen standhält

    MEWA Ideal® Protect erfüllt alle Normen für Schutzkleidung an hitzeexponierten Industriearbeitsplätzen

  • Angenehmes Tragegefühl

    „Bei der Kleidung ist es wichtig, dass sie nicht zu schwer ist, sondern man sich gut darin bewegen kann. Da ist die Schutzkleidung von MEWA sehr bequem.“

  • Professioneller Service, auf den man sich verlassen kann

    Am Heißen Ende stehen jedem sechs saubere T-Shirts pro Woche zur Verfügung – ein Muss für die Mitarbeiter an den Maschinen.

  • Breites MEWA Sortiment

    Berufskleidung auch für die anderen weniger heißen Arbeitsbereiche, die sich jeweils farblich und funktioniell unterscheidet

  • Emblem-Service

    Durch persönliches Namensschild und Firmenlogo auf der Kleidung weiß jeder sofort, mit wem er es zu tun hat.

Infos zum Unternehmen:

Die 1723 gegründete Glasmanufaktur Gerresheimer Essen GmbH ist eines der ältesten und traditionsreichsten Industrieunternehmen in Essen und gehört zu den weltweit 45 Standorten der Gerresheimer Gruppe mit Sitz in Düsseldorf. Der weltweit führende Hersteller von Glasverpackungen für Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie beschäftigt am Standort Essen rund 380 von weltweit 10.000 Mitarbeitern. Pro Jahr laufen mehr als eine Milliarde Flaschen über die Bänder des Traditions-Unternehmens.

Temperaturen von 40 °C aufwärts, trockene und heiße Luft. Hier und da züngeln kleine Flammen Richtung Decke – glühendes Eisen, soweit der Blick reicht. In dieser buchstäblich atem(be)raubenden Atmosphäre arbeiten die Mitarbeiter des „Heißen Endes“ der Gerresheimer Essen GmbH, dem weltweit führenden Hersteller von Glas-Verpackungen für Pharmazie, Kosmetik und Klein-Spirituosen. Sogar beim Verlassen der Maschinen haben die Glasbehälter noch eine Temperatur von 450° C. Wer hier arbeitet, braucht einen kühlen Kopf und Kleidung, die vor Schweiß nicht zurückschreckt.

Warum MEWA?

Der Schutz der Mitarbeiter vor Verbrennungen, Schnittverletzungen und Co. steht bei Gerresheimer an oberster Stelle. Durch die extremen Temperaturen und die Verletzungsgefahr sind die Qualitätsansprüche an die Kleidung der Mitarbeiter sehr hoch, zudem darf der Tragekomfort natürlich nicht zu kurz kommen. Zunächst fiel die Wahl auf einen Dienstleister, der den Qualitätsanforderungen von Gerresheimer nicht standhalten konnte. Die Kleidung kam nicht immer pünktlich und Teile fehlten plötzlich. Dann fiel die Entscheidung auf MEWA: „Wir kannten MEWA schon von früher. Mit dem Putztuch-Service waren wir immer sehr zufrieden“, erklärt Christine Conrad, strategische Einkäuferin der Gerresheimer Essen GmbH.

Hitzeschutz und Tragekomfort in einem

MEWA Ideal® Protect erfüllt alle Normen für Schutzkleidung, die an hitzeexponierten Industriearbeitsplätzen getragen werden muss, und bietet dank des weichen und anschmiegsamen Gewebes trotzdem ein angenehmes Tragegefühl. „Bei der Kleidung ist es wichtig, dass sie nicht zu schwer ist, sondern man sich gut darin bewegen kann. Da ist die Schutzkleidung von MEWA sehr bequem“, lobt Leroy Ermels, der sich als Maschinenführer täglich auf die MEWA Qualität verlässt.

Professioneller Full-Service inklusive

Der Service von MEWA ist genau auf den Bedarf von Gerresheimer ausgerichtet. So stehen jedem Mitarbeiter am Heißen Ende beispielsweise sechs T-Shirts pro Woche zur Verfügung. Diese Menge an Kleidung privat zu waschen, ist eine Sisyphusarbeit, die man gerne in professionelle Hände gibt. So ist auch sichergestellt, dass die Schutzfunktion erhalten bleibt.

Insgesamt tragen jetzt rund 400 Mitarbeiter der Gerresheimer Gruppe die Kleidung von MEWA. Durch Namensschild und Firmenlogo weiß jeder sofort, mit wem er es zu tun hat. Außerdem unterscheidet sich die Kleidung der verschiedenen Arbeitsbereiche auch farblich sowie funktionell. „Die Zusammenarbeit mit MEWA läuft ohne Probleme. Berufs- und Schutzkleidung ist ein Thema, worüber ich sicher nicht mehr ins Schwitzen gerate“, lacht Thomas Rau.